Fuji erweitert seine X-Serie um spiegelloses Modell: FUJIFILM X-H1

Vielfältige Videofunktionen

Vielfältige Videofunktionen

Die Fujifilm X-H1 ist das ideale Werkzeug für Multimedia-Produktionen, die heute in vielen Bereichen standardmäßig gefordert sind. Denn ihre Videofunktion verfügt über ins­gesamt 20 Funktions- und Leistungsverbesserungen und ist damit ideal für pro­fessionelle Film­aufnahmen.

Als erste Kamera der X Serie bietet sie die ETERNA-Filmsimulation, deren subtile Farbwiedergabe und detailreiche Tiefen dem Anwender in der Nach­bearbeitung viele kreative Freiheiten eröffnet. Für eine optimale Bildqualität lassen sich Videos darüber hinaus mit einer hohen Bitrate von 200 MBit/s auf­zeichnen.

Ferner bietet die Kamera die Cinema 4K-Aufnahme im Format 17:9, DCI 4K-Aufnahme 4.096 x 2.160, die Full HD-Aufnahme mit 120 Bildern pro Sekunde (fps) für flüssige Zeitlupen (2x, 4x, 5x), die F-log*4– und Timecode-Aufzeichnung sowie die 4K F-Log-Aufnahme direkt auf SD-Karte, einen 400% Dynamikbereich (ca 12 Blendenstufen) und ein integriertes Mikrofon mit hoher Klangqualität (24 Bit / 48 kHz).

Flimmerreduzierungsmodus

Das für das menschliche Auge praktisch nicht wahrnehmbare Flimmern von Kunst­licht, zum Beispiel in einer Sporthalle, kann das Ergebnis der Belichtungsmessung verfälschen. Um diesen Effekt zu vermeiden, besitzt die FUJIFILM X-H1 einen Flimmer­redu­zier­ungsmodus, der auch bei schwierigen Lichtbedingungen verlässliche Belichtungs­messergebnisse garantiert.

Verbesserter AF-Algorithmus

Der Autofokus der X-H1 verfügt über einen verbesserten Algorithmus, der die Genauigkeit und Geschwindigkeit der Scharfstellung in Situationen mit wenig Licht deutlich verbessert. So wurde die Empfindlichkeit des Phasen­detektions-AF um ca. 1,5 Blenden­stufen von 0,5 LW auf -1,0 LW verbessert, sodass sich dieser nun auch mit Objektiven mit Offenblende bis F11 nutzen lässt, beispielsweise dem XF100-400mmF4.5-5.6 R LM OIS WR mit Telekonverter XF2X TC WR.

Auch Motive mit fein detaillierten Oberflächenstrukturen (z. B. Gefieder oder Fell), die vom Phasendetektions-AF bislang nicht optimal erfasst werden konnten, lassen sich jetzt schnell und präzise fokussieren.

Darüber hinaus ist die Leistung des kontinuierlichen Autofokus (AF-C) beim Zoomen erheblich verbessert, was unter anderem in Situationen vorteilhaft ist, in den sich das Hauptmotiv unvorhersehbar bewegt (z. B. Sportaufnahmen).