Test: GPS Logger Solmeta N3 für Nikon

Nach dem Kabelsalat-Reinfall mit dem nikoneigenen GP-1A teste ich das Pendant eines Fremdherstellers. Der GPS Logger Solmeta N3 ist sehr ähnlich, jedoch einfacher in der Handhabung.

Verarbeitung des GPS Loggers

Im Grunde sind beide Geräte wie Schwestern, wobei Solmeta den N3 in verschiedenen Varianten anbietet: als -A, -B und -C Version.  Diese Versionen unterscheiden sich nur durch das festverbaute Kabel, dessen Ende in die Kamera gesteckt wird und abhängig vom jeweiligen Kameraanschluss den Unterschied ausmacht.

Im Gegensatz zum zuvor getesteten Nikon GP-1A ist die Kabelführung durch das Spiralkabel auffallend angenehm.

Die Geodaten bestehend aus Längen- und Breitengrad, Höhe und GPS Zeit. Mit dem Indoor Puffer können kurze GPS Unterbrechungen ausgeglichen werden, dabei schreibt der Logger die letzte bekannten Koordinaten fort.

Eng anliegendes Spiralkabel ohne Kabelsalat

Die Blickrichtung wird ebenfalls ermittelt und in die EXIF-Daten der Fotos geschrieben. Das ist besonders hilfreich bei großen Motiven wie Gebirgen. Wer jemals im Yosemite Nationalpark war und Felsen wie den Half Dome fotografiert hat, weiß, wovon ich rede.

Die betagten Nikon-Modelle wie D200 können die Blickrichtung unter Umständen nicht nutzen.


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