Visitenkarten für Fotografen – Fotografie und Kreativität nutzen

Selbst in Zeiten von Smartphones, Tablets und digitaler Fotografie haben aussagekräftige Visitenkarten trotz ihres langen Bestehens vor allem im Business-Bereich längst nicht ausgesorgt. Das gilt insbesondere für Visitenkarten für Fotografen!

Visitenkarten im Business Fotografie und Fotograf die Fotografen

Selbst der Innovator und Internetrevolutionär Marc Zuckerberg lies einst den eindringlichen Spruch “I’m CEO, bitch” auf seiner Visitenkarte abdrucken und war damit in der Geschäftswelt überaus erfolgreich – die Leute erinnerten sich an ihn. Nach wie vor hat sich an dieser Form des Kontaktaustauschs nicht viel verändert. Trends und Designs hingegen schon.

Visitenkarten kennen eine nahezu unendliche Variationsvielfalt

Zunehmend häufiger nutzen Unternehmen nicht nur die Vorder-, sondern auch die Rückseite einer Visitenkarte. Insbesondere Fotografen sollten das auch tun. Im Trend liegen in diesem Zusammenhang vollflächige Farbdrucke, welche das eigene Firmenlogo oder die Internetadresse in Weiß hervorheben und für gleichzeitig für eine ansprechende Optik sorgen.

Während Unternehmen möglichst viele Informationen mit wenigen Worten an ihre (Neu-)Kunden vermitteln möchten, können Fotografen ihrer Kreativität freien Lauf lassen und Bilder, statt Worte für sich sprechen lassen.

Neben hohen Grammaturen – dabei handelt sich um verhältnismäßig schwere Kartons für den Visitenkartendruck – liegt die Platzierung von sogenannten QR-Codes voll im Trend und bedient damit den modernen Zeitgeist. So können etwa Unternehmen potentielle Kunden via Smartphone-Scan auf ihre Seite lotsen. Visitenkarten für Fotografen haben an dieser die Möglichkeit, Fotogalerien oder Dienstleistungsangebote werbewirksam zu verlinken. QR-Codes können beispielsweise über verschiedene Tools kostenlos und sehr leicht erstellt werden.

Im Trend: Das Online-Geschäft mit Visitenkarten boomt wie nie

Visitenkarten im Business Fotografie und Fotograf die Fotografen

Online-Druckereien bestechen beim Druck von Visitenkarten durch viele Variationsmöglichkeiten. Besonders interessant für Fotografen und Designer dürfte sein, dass beispielsweise bei print24 sehr einfach eigene Entwürfe und Bilder für Visitenkarten hochgeladen werden können. Ein weiteres Plus ist, dass eine Papierstärke zwischen 300 und 750 g/m² einstellbar ist. Innerhalb der einzelnen Papier-Abstufungen ist es zudem möglich, zwischen verschiedenen Modellen zu wählen.

Für Laien sind an dieser Stelle sogar Beispielvideos eingebunden, um die Unterschiede deutlicher zu machen. Angesichts einer reichhaltigen Auswahl an edlen Papieren darf eine besondere Auswahl an Farben, gerade in der Fotografie, selbstverständlich nicht fehlen. Auch auf diesem Gebiet bieten Online-Druckereien ein großes Angebot. Selbst Sonderfarben sind angesichts der gesunkenen Produktionskosten kein diskussionswürdiges Thema mehr.
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Visitenkarten sind ein Muss für Fotografen

Insbesondere für Fotografen stellen Visitenkarten bei Hochzeiten, runden Geburtstagen oder bei Fotoshootings jedweder Art ein wichtiges Aushängeschild da. Neben ohnehin guten Bildern zählt der erste Eindruck, welcher durch eine bemerkenswerte Visitenkarte tadellos unterstrichen werden kann. Grundsätzlich gilt die Regel: Je hochwertiger und einfallsreicher eine Visitenkarte gestaltet ist, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, ein Geschäft an Land zu ziehen und erfolgreich abzuschließen. Denn auch die Fotografie ist ein Business. → Logodesign

Viele in Frage kommenden Kunden sammeln gemäß dem Grundsatz “Irgendwann kann es mir nützlich sein” Visitenkarten und ordnen diese deshalb fein säuberlich in speziellen Accessoires. Das Verteilen von Visitenkarten steigert vor diesem Hintergrund die Werbewirksamkeit eines Fotografen bzw. Unternehmens. Längst vergessene Gespräche und Eindrücke lassen sich mit eine attraktiv und ansprechend gestalteten Visitenkarten wieder ins Gedächtnis rufen.

Folgende Aspekte sollten beim Druck Berücksichtigung finden:

– Die Stärke des Kartons
– Ein aussagekräftiger Inhalt
– Eine attraktive und aussagekräftige Darstellung
– Eventuelle Platzierung von QR-Codes
– Den Platz auf Vorder- und Rückseite richtig nutzen