Was den Kamera-Akku leer saugt und wie man ihn schont

Wenn der Kamera-Akku ständig frühzeitig den Geist aufgibt und leer ist, wurde oftmals für unnötige Funktionen Energie verschwendet. Energie sparen für längere Akkudauer ist aber gar nicht so schwer.

Stromintensive Funktionen belasten Kamera-Akku

Die folgenden Vorgänge und Funktionen sind zwar zum Fotografieren unerlässlich, allerdings sind sie stromintensiv und tragen zur Verringerung der Kapazität des Kamera-Akku bei. Man kann aber durch einfache Kniffe Energie sparen!
Daher sind für lange Akkupower zu vermeiden:

Ladegerät für Kameraakku Energie sparen
Nikon Ladegerät
  1. Verwenden des Kameramonitors.
  2. Gedrückthalten des Auslösers am ersten Druckpunkt.
  3. Wiederholtes Aktivieren des Autofokus.
  4. Aufnahme von NEF-(RAW-)Fotos.
  5. Lange Belichtungszeiten.
  6. Verwenden der Wireless-LAN- und Bluetooth-Funktionen.
  7. Verwenden der Kamera mit angeschlossenem optionalem Zubehör
  8. Benutzung von GPS Loggern
  9. Verwenden des Bildstabilisator-Modus bei VR-Objektiven.
  10. Wiederholtes Verwenden des Zooms bei AF-P-Objektiven.
  11. Auswahl langer Vorlaufzeiten für den Ruhezustand.
  12. Lagern des Akkus in kalter Umgebung – Akkus mögen 20°C.

Maximalkapazität erhalten

Mit den folgenden Maßnahmen stellen Sie sicher, dass Sie stets von der maximalen Kapazität vom Kamera-Akku profitieren. Somit kann man fast 100% laden:

  1. Halten Sie die Kontakte des Akkus sauber! Denn Verunreinigungen an den Kontakten können zu einer geringeren Akkuleistung führen.
  2. Vermeiden Sie bei vollständig entladenem Akku das wiederholte Ein- und Ausschalten der Kamera.
  3. Verwenden Sie Akkus stets direkt nach dem Aufladen. Denn langes Liegenlassen ohne Verwendung mögen Akkus nicht. Sie entladen sich mit der Zeit, wenn sie nicht verwendet werden.

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