Fotografie-Bücher für Einsteiger: Fotografieren lernen auch für Anfänger

HIer ist meine Auswahl an Büchern zur Fotografie für Anfänger.
Denn Fotografieren lernen heißt Sehen lernen, insbesondere gilt das für Einsteiger in die digitale Fotografie. Daher habe ich hier meine Liste der besten Bücher für Anfänger / Beginner in der digitalen Fotografie zusammengestellt. Auch mit einer kleinen Ausrüstung und einer einfachen Kamera kann man hier gute Ergebnisse erwarten.
Zum selbst lesen oder als Geschenk!

Fotografieren lernen auf die einfache Art

Hierbei findest Du alle Grundlagen der Digitalfotografie, insbesondere für Anfänger und auch für Smartphone-Aufsteiger. Alle nach Themen sortiert und mit vielen Bildbeispielen in jedem Buch!

Fotografieren lernen braucht Zeit – mit diesen Büchern geht es viel schneller.

Die beliebtesten Bücher:

Weitere Empfehlungen:

Buch Grundlagen Fotografieren lernen Geschenk Anfänger

Fotografieren lernen durch ein Buch

Wenn man lernen möchte, digital zu fotografieren, geht es in erster Linie darum, sehen zu lernen. Dabei würde ich als Anfänger in der Materie vorerst nur mit einem Gebiet anfangen, zum Beispiel mit der Landschaftsfotografie. Denn kein Anfänger wird gleich mit Porträts anfangen oder mit der Hochzeitsfotografie. Bücher zum Thema digitale Fotografie gibt es genügend, ich habe hier nur eine Auswahl der besten vorgestellt.
Selbstverständlich hilft auch die Rubrik Ratgeber sowie ein Fotokurs aus unserem Eventkalender.

Zu welcher Gruppe von Fotografen gehöre ich?

Im wesentlichen kann man drei Gruppen von Fotografen unterscheiden, und zwar danach, warum man eine Kamera verwendet:

  • Gelegenheitsfotografen möchten Fotos von bestimmten Momenten in ihrem Leben haben. Das Fotografieren an sich interessiert sie nicht, alles soll möglichst einfach sein und die Kamera nicht zuviel kosten.
  • Amateurfotografen hingegen haben gerade Freude am Fotografieren selbst. Sie möchten bessere Bilder machen und sind bereit, Zeit und Geld zu investieren und viel Neues zu lernen. Für diese ist die Liste gedacht!
  • Profifotografen waren meist ursprünglich Amateurfotografen und haben ihr Hobby zum Beruf gemacht. Bei ihnen geht es nicht mehr um den Spaß, denn sie haben Auftraggeber, deren Erwartungen erfüllt werden müssen.

Die Übergänge zwischen den Gruppen sind fließend, beispielsweise verdienen sich manche Amateurfotografen im Bekanntenkreis ein wenig hinzu. Außerdem gibt es innerhalb der Gruppen große Unterschiede. Denn manche Amateure zahlen als Einsteiger für ihr Gerät einige hundert Euros, andere mehrere tausend oder zehntausend. Manche Profis haben in einer Kleinstadt ein Fotostudio und machen vor allem Porträt- und Familienfotos.