Warum Du Natur in der Nähe fotografieren solltest

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Es gibt es keinen Grund, warum Du im Wald oder am Teich in der Nähe keine interessanten und wunderschönen Landschaftsfotos machen sollte. Natur fotografieren gleich um die Ecke ist einfach, kostengünstig und hat viele Vorteile.

Natur fotografieren in der Nähe
Natur in der Nähe hat viele Motive

Warum für Naturfotografie in die Ferne schweifen?

Ob Du nun Vögel oder Landschaft fotografieren möchtest: Motive finden sich auch in der Nähe.
Dazu musst Du weder teure Reisen buchen noch brauchst Du eine High-End Fotoausrüstung.

Kurzum: Jeder hat einen Ort in der Nähe, sei es ein See, einen Wald oder sogar Berge oder Meer. Das Finden von Fotomotiven für die Naturfotografie sollte sich also nicht allzu schwierig gestalten. Als Inspiration empfehle ich dafür das nebenstehende Buch zur Motivsuche und Naturfotografie.

Vorteile, wenn Du in der Nähe fotografierst

Die folgenden Gründe sprechen fürs Fotografieren von Natur und Motiven in der Nähe:

  1. Es ist einfacher und günstiger als Reisen. Du sparst Geld, Zeit und Energie, indem Du die lokalen Landschaften erkundest, anstatt zu Deinen Fotomotiven zu fliegen.
  2. Es ist der beste Ort, um Deine Fähigkeiten zu verbessern. Gerade, wenn Du noch nicht so sicher in Bildgestaltung und in der Bedienung der Kamera ist, bleibst Du einfach am Ort.
  3. Du hast einen besseren Bezug zu Fotos, die Du in der Nähe Deines Zuhauses aufnimmst. Jedenfalls mehr als die, die Du an einem überlaufenen Ort für Landschaftsfotografie machst.
  4. Dazu kommt der Luxus der Zeit. Du kannst immer wieder nach dem richtigen Licht sehen und die Kompositionen optimieren. Selbst Fotografieren bei Wind und Wetter ist möglich.
  5. Wenn Du vor Ort bleibst, fotografierst Du ziemlich sicher nicht auf einem übersättigten Markt.
    Und die lokalen Bilder aus der näheren Umgebung werden auch viel wahrscheinlicher ein lokales Publikum mehr ansprechen.

Meine liebsten Bücher zum Thema Naturfotografie:

Andreas Volz
Gründer von Webdigital und Fotograf seit Jugendzeit. Ich hatte meist Nikon-Kameras. Angefangen mit Nikon F3, F4 und F5 kam ich mit einer D1 ins digitale Fotozeitalter. Es folgten D2H, D3 und D810. DSLR faszinieren mich genau so wie spiegellose Modelle.

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