Welche ist die beste Kamera für Landschaftsfotografie 2022?

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Großartige Fotos kannst du heute mit fast jeder Kamera aufnehmen. Selbst Smartphones, Kompakte und Bridge-Kameras sind alle in der Lage, hervorragende Ergebnisse zu erzielen. Allerdings mangelt es ihnen an Funktionen und Vielseitigkeit. Aus diesem Grund entscheiden sich die meisten Landschaftsfotografen für eine DSLR oder eine spiegellose Kamera. Beide Systeme haben ihre Vor- und Nachteile. Wir werfen einen Blick auf die wichtigsten Dinge, die es zu beachten gilt. Welche ist die beste Kamera für Landschaftsfotografie?

Die beste Kamera für Landschaftsfotografie
Die beste Kamera für Landschaftsfotografie

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Die Anforderungen

Im Gegensatz zu den besten Kameras für Wildtierfotografie brauchen Landschaftsfotografen in der Regel aber keine Geschwindigkeit. Eine hohe Bildfrequenz oder das tollste AF-System sind also in der Regel nicht von großem Vorteil. Schließlich sind Landschaften statische Motive, die nicht weg laufen.

Nur wenn du Sternspuren, Nordlichter oder die Milchstraße fotografieren willst, solltest du eine höhere ISO-Leistung in Betracht ziehen. Ansonsten ist es unwahrscheinlich, dass du bei Landschaftsaufnahmen den ISO-Wert viel höher als 400 ansetzt. Das gilt insbesondere, da du in der Regel ein Stativ verwendest und die Maximierung der Bildqualität deine Priorität ist.
Kaufberatung Stative

Die wichtigsten Merkmale, die Fotografen bei der Wahl ihrer Kamera sehen, sind die Pixelmenge (Megapixel) und ein guter Dynamikumfang. Moderne Kameras sind damit in der Lage, auch feine Details einzufangen. Der Dynamikumfang ist indes wichtig, um mit kontrastreichen Szenen in der Dämmerung zurecht zu kommen.

Die meisten Landschaftsfotografen bevorzugen übrigens die Komposition ihrer Fotos über LiveView. Es ist somit eine weitere wichtige Funktion, denn sie garantiert auch bei schlechtem Licht eine gute Sicht aufs Motiv. Achte darauf, dass Liveview klar und brauchbar sein sollte.

Die Wetterfestigkeit ist ein weiterer Punkt, den du vor dem Kauf unbedingt beachten solltest. Günstigere Kameras bieten auch heute noch eine hohe Bildqualität. Du musst also keine Hypothek mehr aufnehmen, um ein vernünftiges Gehäuse zu kaufen. Allerdings sind die Kameras für den privaten Gebrauch nicht ganz so hochwertig verarbeitet wie die höherwertigen Modelle für Profis. Die beste Kamera für Landschaftsfotografie ist aber die, die du gut bedienen kannst.

Fotografen verbringen viel Zeit damit, mit den Elementen zu kämpfen, um die dramatischsten Licht- oder Jahreszeitenbedingungen einzufangen. Willst du eine Kamera, die mit Extremen klarkommt und mit nassem Wetter oder Gischt umgehen kann? Dann musst du etwas mehr ausgeben, um ein geschütztes Modell zu bekommen.

Das Gewicht ist ein wichtiger Faktor. Die besten Aussichtspunkte liegen oft auf einer Anhöhe oder erfordern einen langen Fußmarsch, der vielleicht über unebenes Gelände führt. Je weniger du tragen musst, desto weiter und länger kannst du laufen, um den besten Punkt zu erreichen. Das ist ein wichtiger Punkt für die Landschaftsfotografie, erst recht wenn man älter wird!

Digitale Spiegelreflexkameras

Digitale Spiegelreflexkameras (DSLR) sind nach wie eine beliebte Kamera für die Landschaftsfotografie. Denn sie sind vielseitig und bieten die beste Ergonomie. DSLR haben ein mechanisches Spiegelsystem und ein Prisma, um das Licht vom Objektiv auf einen optischen Sucher zu lenken. Wenn du den Auslöser drückst, klappt der Spiegel nach oben, die Blende verengt sich und der Verschluss öffnet sich. So fällt genügend Licht durch das Objektiv auf den Sensor. Lies mehr zur → Funktionsweise.

Der gesamte Vorgang kann nur den Bruchteil einer Sekunde dauern. Einige Modelle sind schnell und können bis zu 8 oder 10 Bilder pro Sekunde (fps) aufnehmen. Für Landschaftsfotografie ist dieses Tempo jedoch gar kein Argument. Da reicht auch eine Bildfolge von 1-2 Fotos pro Sekunde.

Wenn du eine Szene aufnimmst, möchtest du nur selten eine lange Serie machen. Dagegen ist deine Verschlusszeit oft langsam, weil du eine kleinere Blende wählst, um die Schärfe von vorne nach hinten zu erzeugen.

DSLRs haben das größte Zubehör der Welt. Sie sind passen sich daher perfekt jeder Aufgabe an. Außerdem sind sie mit einer großen Auswahl an Wechselobjektiven, Filtern, Zwischenringen, Blitzgeräten und Zubehör kompatibel. Dadurch haben sie ein fast endloses kreatives Potenzial.

D4s
Eine Spiegelreflexkamera bietet das größte Programm an Zubehör.
Die beste Kamera für Landschaftsfotografie sollte viele Möglichkeiten eröffnen.

Sensorgröße

DSLR Kameras haben in der Regel entweder einen Vollformat- oder einen Cropped-Sensor. Dies bezieht sich auf die tatsächliche Größe des Sensors. Vollformat Modelle haben einen Chip, der so groß ist wie ein 35mm Film (24×36 mm). DSLR mit APS-C Sensor haben dagegen einen kleineren – in der Regel etwa 25×16 mm.

Durch die geringere Größe eines Halbformats wird die Brennweite des Objektivs effektiv größer. Dieser Faktor kann je nach Hersteller und Chip zwischen dem 1,3-fachen und dem 1,6-fachen liegen. Er dient aber nur der Umrechnung, um die äquivalente Brennweite der Kamera im KB-Format zu berechnen. → Cropfaktor

So wird aus einem 24 mm Weitwinkel effektiv ein 36mm Objektiv, wenn es an einer SLR mit 1,5-fachem Faktor angebracht wird. Um den gleichen Bldwinkel wie mit 24mm zu erreichen, müsstest du stattdessen ein 16mm Objektiv verwenden. Die meisten Marken haben daher eine Reihe von Objektiven, die für Cropped SLRs geeignet sind. Dazu gehören die EF-S Objektive von Canon und die DX Objektive von Nikon.

Die beste Kamera für Landschaftsfotografie

Als Grundsatz gilt: Je größer der Sensor, desto besser die Bildqualität. In der Regel zeichnen sich Vollformatsensoren durch einen größeren Dynamikbereich, sauberere Schatten und Details, weniger Rauschen und bessere Tonwertübergänge aus. Auch wenn der Cropfaktor im Telebereich von Vorteil sein kann, möchte man in der Landschaftsfotografie das große Sichtfeld der Weitwinkel behalten.

Die beste Kamera für Landschaftsfotografie sollte daher einen Vollformat-Sensor haben.

Spiegellose Kameras

Immer mehr Fotografen bevorzugen spiegellose Kameras. Fuji und Sony haben einst die spiegellose Revolution angeführt. Sie haben folglich eine Reihe von Modelle entwickelt, die mit der Qualität und Vielseitigkeit einer DSLR mithalten können. Natürlich gibt es auch längst Modelle von Nikon und Canon.

Systemwechsel Kamerasystem
Größenvergleich einer DSLR und einer DSLM

Wie der Name schon sagt, verzichtet das Design auf den sperrigen Spiegelmechanismus. Stattdessen fällt das Licht durch das Objektiv direkt auf den Sensor. Dies ermöglicht folglich eine leichtere Konstruktion. Die Bildkomposition erfolgt entweder über einen elektronischen Sucher (EVF) oder LiveView auf dem hinteren Display.

Die Sensorgröße ist dabei je nach Modell voll oder halb. Einige spiegellose Kameras verfügen über einen kleineren Chip (Faktor 2), während andere Modelle ein Vollformat haben. Spiegellose Kameras bieten zudem Vorteile wie Fokus Peaking und bessere Funktionen für Video. Allerdings ist die Akkulaufzeit oft kürzer als die einer DSLR.

Während die Qualität einer spiegellosen Kamera unbestritten ist, liegt der größte Reiz für Landschaftsfotografen wohl in der Größe und dem Gewicht. Sie sind in der Regel kleiner und leichter zu transportieren – ebenso wie die kompatiblen Objektive und das Zubehör.

Weitere Lektüre: DSLR oder spiegellose Kamera: Vergleich und Unterschiede

Die besten Kameras für die Landschaftsfotografie

Nun haben wir einige Merkmale besprochen, auf die du achten solltest. Jetzt findest eine Handvoll Modelle, die meiner Meinung nach zu den besten Kameras für die Landschaftsfotografie gehören.

Nikon D850

Mit ihrer gewaltigen Auflösung von 45,7 Megapixeln und ihrem super Dynamikumfang ist die D850 kaum zu schlagen. Die Kamera fängt alle Details im Vollformat ein. Sie bietet zudem eine top Leistung bei hohen ISO Werten und ist scharf, leise und intuitiv zu bedienen. Sie verfügt außerdem über ein 153-Punkte AF-System, dem nichts entgeht. Dazu kommen 4K Ultra-HD Video und sie bietet eine maximale Serienbildrate von 9 Bildern pro Sekunde. Das macht die D850 zu einer der besten Kameras für Landschaftsfotografie.

Sie verfügt über einen neigbaren Monitor mit Touchscreen, einen Focus-Shift Aufnahmemodus für Focus Stacking und ist eine der ersten DSLR, die Focus Peaking bietet. Sie ist ein großartiger Allrounder – eine ideale Wahl für Fotografen, die gerne Landschaften und Naturaufnahmen machen. Und sie ist meine Wahl für meine eigene Fotografie.

Seit der Einführung der Z7 und Z9 ist die D850 nur noch schwer zu bekommen. Im Zuge des Wechsels zur spiegellosen Kamerawelt wird sie meist nur noch gebraucht im Angebot.

Canon EOS 6D Mark II

Preiswert und gut

Wenn du nur ein kleines Budget zur Verfügung hast, aber trotzdem eine Vollformatkamera möchtest, ist die Canon EOS 6D Mark II genau das Richtige für dich.

Mit 26,2 Megapixeln, einem verbesserten AF-System und einem beweglichen, berührungsempfindlichen Bildschirm ist sie eine gute Option für Landschaftsfotografen. Das Fehlen von 4K-Videos wird die meisten Fotografen wahrscheinlich nicht stören. Aber sie hat nur einen Kartenplatz und ihr Sucher bietet keine 100%ige Abdeckung.

Dafür ist sie aber gut abgedichtet, kompakt und bietet eine hervorragende Leistung bei schlechtem Licht.

Mit einem Preis von etwa 1000 € ist sie eine gute Option für Canon Nutzer, die ihre erste digitale Vollformat DSLR kaufen möchten.

Pro und Contra:

  • Hervorragendes Preis/Leistungs-Verhältnis
  • Wetterfest
  • keine 100% Sucherabdeckung
  • nur ein Kartensteckplatz
Reduziert!
Canon EOS 6D Mark II DSLR Digitalkamera - Gehäuse mit EF 16-35mm F4L is USM, (26,2 MP, 7,7cm (3 Zoll) Display, DIGIC 7, mit WLAN, NFC, Bluetooth und GPS), schwarz
  • PRÄZISE FOKUSSIERUNG - zuverlässige Fokussierung durch die 45 AF-Felder (alles Kreuzsensoren)
  • EXTREM LEISTUNGSSTARK - Flüchtige Momente mit bis zu 6,5 Bildern pro Sekunde mit unserer Digital-Kamera festhalten / Kompatibel mit allen Canon EF Objektiven (ausgenommen EF-S und EF-M Objektive)
  • BEEINDRUCKENDE AUFNAHMEN - Mehr auf jedes Bild bekommen mit dem Ultraweitwinkel-Zoomobjektiv

Sony Alpha 7 Reihe

für den größeren Geldbeutel

Ob die Sony Alpha 7 die beste Kamera für Landschaftsfotografie ist, kann man nicht sagen. Aber sie ist definitiv die beste Kamera für Landschaftsfotografie aus dem Hause Sony. Die Sony Alpha 7R IV ist eine großartige Option, wenn du nicht bereits einen Fuß im Nikon oder Canon Lager hast. Sie ist relativ kompakt, aber ihr robustes Gehäuse beherbergt einen riesigen 60,1 Megapixel Chip – eine Kamera, die mit Mittelformatmodellen konkurrieren kann und sich direkt an High-End-Nutzer richtet.

Die Sony Alpha 7 ist eine innovative Kamera mit extremer Detailtreue und Dynamik, schneller Bildfolge und einem schnellen und fortschrittlichen AF-System. Der elektronische Sucher gehört zu den besten in der Branche.

Wenn dich der hohe Preis und die große Dateigröße nicht abschrecken, dann ist dies zweifellos eine der besten Optionen – egal ob als Profi oder Enthusiast. Abseits vom Nikon- oder Canon-Lager dürfte die Sony Alpha 7 die beste Kamera für Landschaftsfotografie sein.

  • Beeindruckende Schärfe
  • Riesige Auflösung
  • große Dateien durch hohe Pixelmenge
Reduziert!Bestseller Nr. 1
Sony Alpha 7 III | Spiegellose Vollformat-Kamera ( Schneller 0,02s AF, optische 5-Achsen-Bildstabilisierung im Gehäuse, 4K HLG Videoaufnahmen, große Batteriekapazität), Schwarz
1.253 Bewertungen
Sony Alpha 7 III | Spiegellose Vollformat-Kamera ( Schneller 0,02s AF, optische 5-Achsen-Bildstabilisierung im Gehäuse, 4K HLG Videoaufnahmen, große Batteriekapazität), Schwarz
  • SCHNELLER AUTOFOKUS: Verlassen Sie sich auf kontinuierliches Tracking und den Augen-AF (Mensch/Tier), um Ihr Motiv in jeder Situation im Fokus zu behalten. Dioptrienausgleich: -4,0 bis +3,0 m-1
  • ATEMBERAUBENDE BILDQUALITÄT: 24 Mp Vollformat-Sensor gepaart mit hohen ISO-Fähigkeiten, um auch bei schwachem Licht hervorragende Bilder aufzunehmen.
  • PROFESSIONELLE VIDEOS: Vollpixel-Auslesung ohne Pixel-Binning für hochauflösende 4K-HDR-Filmaufnahmen.

Nikon Z7 (II)

Nikons spiegellose Vollformatkamera

Dies ist Nikons erster Vorstoß in den spiegellosen Markt – und sie haben mit dieser Kamera ein echtes Statement abgegeben. Die Nikon Z 7 hat die gleiche hohe Auflösung von 45,7 Megapixeln (effektiv) wie die Nikon D850. Sie hat einen rückseitig beleuchteten (BSI) Sensor, der die Lichterfassung unterstützt. Der Sensor enthält 493 AF-Pixel für schnellen Autofokus.

Die Kamera verfügt über einen 3,2-Zoll Touchscreen mit 2,1 Millionen Punkten, ein Tempo von 9 Bildern pro Sekunde, 4K UHD-Videos, ein kamerainternes 5-Achsen VR-System sowie Bluetooth- und Wi-Fi. Damit ist sie auch für Sport und andere Aufgaben immer perfekt gerüstet.

Sie verfügt über einen beeindruckenden 3,6 Mio Punkte EVF mit 0,8-facher Vergrößerung und wiegt trotzdem nur 675 g. Wie von Nikon nicht anders zu erwarten, verfügt die Z 7 über einen top Dynamikumfang und einen breiten und vielseitigen ISO Bereich. Mit dem FTZ-Adapter kannst du vorhandene F-Mount- bjektive auf den neuen, größeren Z-Mount umrüsten. Das ist eine großartige Option für die Landschaftsfotografie.

  • Perfekte Bildstabilisierung
  • für alle fotogrfaischen Aufgaben geeignet
  • Bluetooth und Wifi
  • Z7 ist Auslaufmodell, Nachfolgerin ist die Z7 II
Reduziert!
Nikon Z 7 KIT 24-70 mm 1:4 S
  • Mit 45, 7 MP (CMOS BSI Sensor, ISO 64 nativ) extrem hochauflösende spiegellose Vollformat-Systemkamera
  • Riesiger elektronischer Sucher (OLED) mit 0, 8-facher Vergrößerung und 3, 69 Mio. Bildpunkten. Großzügiger, neigbarer Monitor mit 8 cm (3, 2 Zoll) Diagonale und 2, 1 Mio. Bildpunkten
  • AF-System mit 493 einzeln ansteuerbaren Messpunkten mit 90% Bildfeldabdeckung horizontal und vertikal sowie neuer kamerainterner 5-Achsen-Bildstabilisator mit bis zu 5 Lichtwerten Effektivität, professionelle Videoaufzeichnung in 4k UHD mit externer 10 BIT Ausgabe sowie N-Log und Time Code

Canon EOS R

Der Vollformat Profi aus dem Hause Canon

Die EOS R ist die spiegellose Vollformat Variante von Canon. Sie richtet sich an alle Canon Nutzer, die auf ein kleineres, leichteres spiegelloses System umsteigen möchten. Die Kamera verfügt über einen 30,3-MP Sensor, leise Aufnahmen und ist mit einer neuen Ära von RF Objektiven kompatibel. Sie hat einen hochauflösenden EVF und einen Monitor mit variablem Blickwinkel. Sie bietet 4K Videos, eine Serienbildrate von 8 Bildern pro Sekunde und einen großen ISO-Bereich von 100-40000.

Damit ist sie weit mehr als eine perfekte Kamera für Landschaftsfotografie. Wie die Nikon Z7 ist die Kamera mit nur einem Kartenplatz ausgestattet, was einige Käufer abschrecken könnte, die ihre Bilder mit einer zweiten Karte in der Kamera sichern möchten.

  • breiter ISO Bereich
  • geringe Maße

  • Nur ein Kartensteckplatz
Reduziert!
Canon EOS R Vollformat Systemkamera Gehäuse (spiegellos, 30,3 MP, 8,01 cm (3,2 Zoll) Clear View LCD II Display, DIGIC 8, 4K Video, WLAN, Bluetooth), schwarz
  • CANON
  • Appareil photo numérique
  • Batterie LP-E6N, Chargeur de batterie LC-E6E, Sangle ER-EOS R, Bouchon antipoussière de l'objectif RF, Bouchon de boîtier R-F-5, Bouchon de boîtier R-F-3, Câble secteur, Câble d'interface IFC-100U (sans coeur), Protecteur de câble d'interface IFC-100U

Beste Kamera für niedriges Budget: Nikon D5600

Für Anfänger und Sparfüchse

In Anbetracht ihres Preises ist diese Kamera voll mit Funktionen. Es handelt sich um eine DX-Format Kamera mit Halbformat-Sensor. Sie kommt mit einer großzügigen Auflösung von 24,2 Megapixeln. Sie verfügt über ein großes Display mit variablem Blickwinkel und Touchscreen, eine große Auswahl an Funktionen und wiegt nur 465 g.

Eine gute Wahl, wenn niedrige Kosten und geringes Gewicht wichtig sind.

  • Preis-Leistungs-Verhältnis
  • klein und handlich für eine Spiegelreflex
  • kein Vollformat-Sensor
  • Nicht vollständig wetterfest
Nikon D5600 Digital SLR im DX Format mit AF-P DX 18-55mm VR (24,2 MP, 3,2 Zoll/8,1 cm dreh- und neigbarer Touch-Monitor, SnapBridge, AF mit 3D-Tracking, Full-HD Video incl. Zeitraffer)
  • 24,2 MP DX CMOS Sensor; SnapBridge-kompatibel (Bluetooth und WiFi); neig-/drehbarer Touchmonitor (8,1 cm/3,2 Zoll)
  • ISO-Empfindlichkeit 100-25.600; 39 AF-Messfelder mit 9 Kreuzsensoren; Zeitraffer-Aufnahme
  • Kompakt, leicht und ergonomisch; Dioptrienanpassung: –1,7 bis +0,5 dpt

Fazit

Der Wechsel zu einer spiegellosen Kamera hat einige Vorteile. Aber eine DSLR bietet auch gute Handhabung. Sofern es dein Budget zulässt, solltest du dich für eine Vollformatkamera für Landschaftsaufnahmen entscheiden. Und damit du sicher für die Zukunft bist, nimm ein spiegelloses Modell.

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